Irrtümer beim Permanent Make‑up


Viele Mythen ranken sich ums Permanent Make‑up. Was ist richtig, was ist falsch? Ich kläre auf.

Irrtümer beim Permanent Make-up

Irrtum 1: Permanent Make-up hält ewig.

Leider nein, beim Permanent Make-up handelt es sich nicht um eine Tätowierung, sondern um eine Oberste-Hautschichten-Pigmentierung. Je nach Stoffwechselgeschwindigkeit, Alter und Hautbeschaffenheit meiner Kunden hält das Permanent Make-up ca. zwei bis fünf Jahre. In dieser Zeit fängt es an zu verblassen und wird immer heller. Eine Auffrischung ist nach zwei bis drei Jahren empfehlenswert.

Irrtum 2: Permanent Make-up eignet sich nur für junge Frauen.

Genau das Gegenteil ist der Fall! Insbesondere reifere Frauen profitieren von einem Permanent Make-up. Permanent Make-up – und hier insbesondere der Lidstrich – ist die ideale Lösung für weitsichtige Menschen, die sich ohne Brille nicht mehr sicher schminken können.

Auch beim altersbedingten Schlupflid ist Permanent Make-up ideal: wo ein normaler Eyeliner verwischt, hält Permanent Make-up in jeder Situation. Außerdem können die Augenlider durch einen pigmentierten Lidstrich optisch angehoben werden und man sieht deutlich wacher und frischer aus.

Durch das Alter schmal gewordene Lippen oder ausgefranzte Lippenkonturen lassen sich optimal mit Permanent Make-up korrigieren. Zudem bilden sich bei reiferen Frauen häufig Fältchen am Mund, in die der herkömmliche Lippenkonturstift „hineinkriecht“ und verläuft. Nicht so mit Permanent Make-up, die pigmentierte Lippenkontur bleibt auch beim Essen und Trinken perfekt an Ort und Stelle.

Irrtum 3: Permanent Make-up eignet sich nicht für Männer.

Falsch. Tatsächlich kommen immer mehr Männer in mein Kosmetikstudio in München, um sich mit Permanent Make-up behandeln zu lassen. Selbstverständlich ist beim Permanent Make-up für Männer besondere Expertise gefragt. „Mann“ will ja auf keinen Fall geschminkt aussehen, sondern lediglich seine Attraktivität erhöhen und seine Ausstrahlung unterstreichen. Z. B. werden Lücken oder Narben in den Augenbrauen korrigiert oder bei der Wimpernkranzverdichtung Lücken zwischen den Wimpern mit Farbe gefüllt.

Irrtum 4: Permanent Make-up führt zur Typveränderung.

Nein, wenn Sie nach der Permanent Make-up Behandlung eine Typveränderung wahrnehmen, dann ist etwas schiefgelaufen! Als erfahrene Permanent Make-up Spezialistin ist es meine Aufgabe, Ihren speziellen Typ genauestens zu erfassen und mit Permanent Make-up zu unterstreichen und zu optimieren – aber nicht zu verändern! Bei der Beurteilung Ihres Typs spielen z. B. Faktoren wie das Alter, der Kleidungsstil, das Make-up, die Frisur und die Nägel eine Rolle. Je natürlicher und dezenter eine Frau aussieht, desto natürlicher muss auch das Permanent Make-up angelegt sein.

Irrtum 5: Pigmentieren tut richtig weh.

Nein, keine Sorge. Mehr als ein unangenehmes Kratzen haben die meisten Kunden nicht zu erwarten. Natürlich gibt es immer wieder sehr empfindliche Menschen, denen das Pigmentieren tatsächlich weh tut. Aber dank Betäubungssalben lässt es sich wirklich sehr gut aushalten, auch im empfindlichen Lippenbereich.

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